Informationen über Pakistan
Auf dieser Seite publizieren wir regelmässig Informationen über Pakistan.
- Zerstörung, Not und Hilfe in Pakistan
- Paradies des Friedens
- Buddhas Paradies, Schätze aus dem antiken Gandhara heisst der Titel einer Ausstellung im Museum Rietberg in Zürich. Gandhara heisst "Land des Friedens". Es befindet sich im Nordwesten Pakistans am Fusse des Hindukusch. Zu ihm gehören unter anderem die Stadt Peschawar sowie das heute hart umkämpfte Swat-Tal. Der Besuch der eindrücklichen Ausstellung gibt wichtige Aufschlüsse über die Geschichte Pakistans und des Standorts unserer Schule in Lahore.
- Im Griff der Kriegsparteien
- Rund 2,5 Mio Menschen mussten bisher vor allem im Swat-Tal im Norden von Pakistan aus ihren Wohngebieten fliehen. Der gnadenlose Krieg zwischen Taliban und pakistanischer Armee zwang sie zur Flucht. Es droht heute eine Spaltung von Pakistan in Taliban-Zonen und in Gebiete des offiziellen Staates. Die Swiss Pakistan Society ruft zur Hilfe für die Opfer dieser Entwicklung auf.
- Politische Lage Pakistans
- "Die Sicherheitslage hat sich seit dem Sommer 2008 zusehends verschlechtert", schreibt jetzt das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten im Hinblick auf Pakistan. "Die politische Lage ist gespannt und es besteht die Gefahr von politisch-religiös motivierten Gewalttaten. Mit weiteren Terroranschlägen muss gerechnet werden, auch gegen ausländische Einrichtungen. Ausserdem besteht auch für westliche Staatsangehörige das Risiko von Entführungen."
- Chancengleichheit
- In den Armutsquartieren der schnell wachsenden pakistanischen Grossstadt Lahore ist heute die Schule ein Ort der Hoffnung. Dasselbe kann an unzähligen weiteren Orten der Armut in allen Teilen der Welt wahrgenommen werden. Die Kinder und ihre Eltern hoffen, mit ihrer Hilfe aus dem zermürbenden Überlebenskampf zu stabileren Lebensverhältnissen gelangen zu können. Ein grosser Teil der Bewohnenden von Armutsquartieren versucht, mit Gelegenheitsarbeiten, Kleingewerben, improvisierten Verkäufen auf Quartiermärkten zu überleben.
- Zwischen Stammeskulturen und Staatsmacht
- Den Stammesgesellschaften in der Nordwest-Grenzprovinz von Pakistan war am 5. März 2010 ein Informationsabend im tibetisch-asiatischen Kulturzentrums Songtsen House in Zürich gewidmet. Als Referent trat Dr. Urs Geiser auf, früher Mitarbeiter von DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit), heute Forscher am Geographischen Institut der Universität Zürich. Der Abend war geprägt durch die aktive Präsenz von Personen aus der Entwicklungszusammenarbeit mit konkreten Kenntnissen der Region.
